Aktuelle Infos vom Weingut Ruesch

Auszeichnungen im Jahr 2017

Auszeichnungen der EcoWinner Verkostung und Internationaler Bioweinpreis 2017

weingut ruesch johanniter trocken 2015weingut ruesch markgraefler weisswein 2016weingut ruesch regent qw 2016

 

 

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weingut ruesch markgraefler weissweiss 2016 Piwi Preisweingut ruesch seccolino 2016weingut ruesch solaris spaetlese 2016

 

 

 

Auszeichnungen im Jahr 2016

Auszeichnungen der EcoWinner Verkostung 2016

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Auszeichnungen für unsere pilzwiderstandsfähigen Rebsorten 2016

piwik johanniter kabinett halbtrocken 2015piwik johanniter kabinett trocken 2015piwik johanniter sekt 2014

piwik markgraefler weisswein harmonisch 2015piwik seccolino perlwein 2015piwik solaris spaetlese trocken 2015

 

Biowein Auszeichungen 2016

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Auszeichnungen im Jahr 2014.

Weingut Ruesch - Auszeichnung für besten Wein, Ecovin, Demeter, Bioland

Auszeichung Baden Bests Spirits

Auszeichnung für beste Spirituosen

Bester Sekt 2014, Kat. weiße Sekte - Weingut Ruesch

Best of Freiburger PiWis

Auszeichnungen für beste Bioweine, pilzwiderstandsfähige Sorten

Biowein vom Weingut Ruesch

Bioweine aus ökologischem Anbau

 

 

 

Rotweinführer

Übersicht der Rotweine 

Weinführer zu den PIWI- Sorten

PIWI = pilzwiderstandsfähige Rebsorten

Die Geschichte dieser Rebsorten beginnt im frühen 19.Jahrhundert. Die PIWI- Rebsorten sind das Ergebnis von mehr als 150 Jahren Kreuzungszucht zwischen Amerikaner– und Europäer-Reben.
Es sind Rebsorten mit hervorragender weinbaulicher Eignung und exquisitem Charakter.
Sie machen es möglich, einen konsequenten Weinbau mit der Natur zu betreiben und lassen
uns eine neue Weinwelt erleben.

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Wieder Auszeichnungen für Bugginger Ökoweine

Auszeichnungen für Bugginger ÖkoweineDas Staatliche Weinbauinstitut widmet sich seit rund 80 Jahren mit hoher Intensität der Züchtung und Förderung von pilzwiderstandfähigen Rebsorten. Mit der diesjährigen Veranstaltung „Best of Freiburger PiWis“ des Staatlichen Weinbauinstituts Freiburg wird der international ausgeschriebene Preis zum dritten Mal wiederholt. 134 Weine aus 6 verschiedenen Staaten von Dänemark im hohen Norden bis Österreich, der Schweiz und Italien im Süden sind von 60 verschiedenen Weinbaubetrieben ins Rennen um die Bestplatzierungen geschickt wurden.

In 19 verschiedenen Kategorien wurde durch eine international besetzte Jury die Reihenfolge der Bestplatzierungen ermittelt.

Das Weingut Ruesch aus Buggingen konnte sich hier mit seinen Weinen auf den vorderen Rängen durchsetzen.

So erhielt in den jeweiligen Kategorien der

- Solaris 2011, Spätlese trocken den 1. Platz,

- Johanniter 2011, Kabinett, trocken den 3. Platz

- Perlwein 2011, 85 % Solaris Secco lino den 2. Platz und

- Sekt 2010, Johanniter Sekt, brut den 1. Platz.

Auch bei der Verkostung der Ecovin Betriebe konnte sich das Weingut Ruesch dem Vergleich mit anderen Weinen erfolgreich stellen.

Bei der jährlichen Verkostung standen über 370 Weine an. In der Kategorie Rote PiWi konnte das Weingut Ruesch mit dem 2009

Markgräfler Regen Kabinett trocken den 2. Platz erringen. Gleichzeitig wurde der Wien mit dem Prädikat „Bester Deutscher Bio-Regent“ ausgezeichnet.

Wir gratulieren dem Weingut Ruesch.

Auszeichnungen

Liste unserer Auszeichnungen

ÖKO-SOMMER, Mai 2012

Im Rahmen des ÖKO-SOMMERs organisierte Ecovin eine Weinpräsentation.
In der Kategorie pilzwiderstäbdige Rebsorten (PIWI) konnte Friedrich Ruesch aus Buggingen im Markgräflerland einen Preis erzielen.



Biolandwirt Friedrich Reusch hat Lerchenfelder angelegt

Feldlerche

BZ vom 16. Juli 2011 von Sigrid Umiger


Nistplätze für den Himmelsvogel

Biolandwirt Friedrich Reusch hat Lerchenfelder angelegt.

BUGGINGEN.
Man nennt ihn Himmelsvogel. Wer den trillernden Gesang der Feldlerche kennt, weiß auch weshalb.
Doch diese Vogelart ist im Bestand gefährdet und steht auf der Roten Liste.
Um dem Himmelsvogel einen Platz auf der Erde zu schaffen – erdnah, denn er ist ein Bodenbrüter –
hat der Bugginger Landwirt Friedrich Ruesch auf seinen Feldern Lerchenfenster eingerichtet.
Die Lerche brütet, wenn sie günstige Bedingungen vorfindet, zwei- bis dreimal im Jahr und nistet
von Ende März bis August auf Ackerböden – mitten in Getreidefeldern, um ihr Gelege zu schützen.
Da aber das Wintergetreide, das im Herbst gesät wird, sehr früh dicht und hoch wächst,
kann nur die erste Brut im geschützten Raum statfinden.

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